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Dienstag, 07.September 2010

Krankenhäuser für ambulante Diagnostik zugelassen

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Sächsisches Gesundheitsministerium hat 50 Anträge positiv beschieden


Das Sächsische Staatsministerium für Soziales lässt fünf Krankenhäuser zur ambulanten Diagnostik und Behandlung von Patienten mit HIV/Aids, schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen und schwerer Herzsuffizienz zu.

„Damit wird die Versorgung der von diesen Erkrankungen betroffenen Patienten im Freistaat weiter verbessert“, sagte Gesundheitsministerin Christine Clauß.
Folgende Krankenhäuser werden zugelassen: das Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Herzzentrum Leipzig und HELIOS Krankenhaus Leisnig jeweils für schwere Herzinsuffienz, das Klinikum St. Georg in Leipzig für HIV/Aids sowie das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus für HIV/ Aids und schwere Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen.
Seit der Gesundheitsreform 2007 ist das Sächsische Staatsministerium für Soziales als Krankenhausplanungsbehörde des Freistaates Sachsen zuständig für die Zulassung von Krankenhäusern zur ambulanten Behandlung von hochspezialisierten Leistungen, seltenen Erkrankungen und Erkrankungen mit besonderen Krankheitsverläufen. Bislang wurden 50 Anträge von Krankenhäusern positiv und sechs Anträge abschlägig beschieden.

 

 

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