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Donnerstag, 11.M�rz 2010

Geld & Kapital

Anzeichen des Aufschwungs

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Finanzexperten sehen gute Frühindikatoren und machen Mut

Das 4. Sächsische Finanzsymposium Mitte Januar in Dresden stand ganz unter dem Eindruck der Weltwirtschaftskrise. Rocco Damm, geschäftsführender Gesellschafter der veranstaltenden Dresdener Vermögensverwaltung Damm|Rumpf|Hering: „Wir erleben zur Zeit in vielen Gesprächen eine große Verunsicherung der Vermögenden.

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Wir können einpacken

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Chancen im Verpackungsmarkt weltweit gegeben – aber die Interessen der Kunden beachten

Einen C(r)ashkurs zur Weltwirtschaftskrise versprach Dirk Müller, Buchautor und Analyst an der Frankfurter Börse, den Teilnehmern an der 19. Dresdner Verpackungstagung.

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Einsatz für den Mittelstand

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Doppelt so viele Bürgschaften wie im Vorjahr vergeben

Auf eine äußerst erfolgreiche Geschäftstätigkeit blickt die Bürgschaftsbank Sachsen GmbH (BBS) zurück. Ende November 2009 hatte sie die insgesamt 10.000ste Bürgschaft seit dem Beginn 1991 bewilligt. Damit konnten Investitionen von insgesamt 3,7 Milliarden Euro in Sachsen getätigt werden, die ohne Bürgschaft nicht oder nur in kleinerem Umfang erfolgt wären.

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Mittelstand stärken

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Das Mittelstandsstabilisierungsprogramm wird um ein Jahr verlängert

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich lud Mitte November gemeinsam mit seinen Kabinettskollegen, Wirtschaftsminister Sven Morlok und Finanzminister Georg Unland, zum 4. Wirtschaftstreffen in die Sächsische Staatskanzlei.

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1. Partnerdialog – Carus Consilium Sachsen

1. Partnerdialog – Carus Consilium Sachsen


Die Gesundheitsregion Carus Consilium Sachsen feiert Ihr 1-jähriges Bestehen. Sie umfasst mehr als 500 Partner und Interessenten aus Forschung, Krankenversorgung, Gesundheitsvorsorge, Patientenvertretung sowie Wirtschaft und Politik, die sich zum Ziel gesetzt haben, tragfähige Konzepte zur Sicherstellung und Weiterentwicklung des Gesundheitssystems umzusetzen. Weiterlesen...

Die Farbe der Chemie ist grün

Die Farbe der Chemie ist grün


Hauptgeschäftsführer vom Verband Nordostchemie: „Wir verstehen wirklich etwas von Umweltschutz“

Die Chemieindustrie erwirtschaftet in Deutschland jährlich 180 Milliarden Euro. Deutschland ist damit in Europa mit Abstand der bedeutendste Chemiestandort. Rund 440.000 der 6,1 Millionen Industriebeschäftigten Deutschlands arbeiten in der Branche. Die im Cluster Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland organisierten Unternehmen haben rund 81.000 Mitarbeiter in Sachsen, Thüringen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt und erwirtschaften einen Umsatz von 21 Milliarden Euro im Jahr. Neben der Wirtschafts- und Innovationskraft sowie der Beschäftigungspotenziale stellen die Leistungen im Bereich Umweltschutz den beachtlichsten Erfolg der Branche in Mitteldeutschland dar.
„Wenn wir von Umweltschutz reden, sehen die Leute, dass wir wirklich etwas davon verstehen", betont Dr. Paul Kriegelsteiner, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie e. V., Landesverband Nordost (Nordostchemie). Die chemische Industrie war in Ostdeutschland vor dem 1990 einsetzenden Strukturwandel ein enormer Umweltverschmutzer.

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Technikerpreis 2010

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