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Wirtschaftsjournal online

Dienstag, 07.September 2010

Im Wandel der Währungen

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Gleichzeitig mit der D-Mark kam die Deutsche Bank nach Ostdeutschland

Die Deutsche Bank begeht am 1. Juli 2010 das 20-jährige Bestehen ihres Privatkundengeschäfts in den östlichen Bundesländern. Mit der Währungsunion zwischen den beiden deutschen Staaten hielt am 1. Juli 1990 die D-Mark in Ostdeutschland Einzug. Am gleichen Tag öffneten die ersten Fi­lialen der Deutschen Bank ihre Türen, so auch in Chemnitz.

Michael Hemmers, verantwortlich für die Privat- und Geschäftskunden in der Marktregion Chemnitz, bilanziert: „Im Rück­blick auf die vergangenen 20 Jahre danken wir unseren Kunden für ihr großes Vertrauen. Manche Chemnitzer sind bereits seit 1990 bei uns, viele andere haben wir seitdem als Neukunden begrüßen können. Der schnelle Wandel hat große Herausforderungen, aber auch ungeahnte Chancen mit sich gebracht. Gemeinsam mit unseren Kunden wollen wir auch weiterhin die Zukunft aktiv gestalten."
Der erfolgreiche Start des Bankgeschäftes vor 20 Jahren wäre ohne das beispiellose Engagement tausender Mitarbeiter nicht möglich gewesen. Die meisten gehörten zuvor der DDR-Staatsbank an. In Chemnitz war Dietmar Hahn Mitarbeiter der ersten Stunde. „Damals war alles Neuland, auch im Bankgeschäft. Aber wir waren wissbegierig, flexibel und im Improvisieren geübt. Deshalb konnten wir uns das notwendige Wissen relativ schnell aneignen und unseren Kunden schon bald als kompetente Berater zur Seite stehen."

 
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Ergänzende Informationen

Deutsche Bank Chemnitz

Ashland-Südchemie-Kernfest GmbH

Demografienetzwerk Sachsen

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Carus Consilium Sachsen GmbH

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