In Sachsen gegründet, ist die TK heute Deutschlands erfolgreichste und beste Krankenkasse
Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden der Mitarbeiter sind wichtig für den Erfolg eines jeden Unternehmens. Tatkräftige Unterstützung und Hilfe beim sorgsamen Umgang mit der Ressource Gesundheit leistet am besten ein kompetenter Partner, der unternehmerisches Denken und langjährige Kompetenz im Gesundheitswesen vereint. Besonders reichhaltige Erfahrungen – nicht nur bei der Gesundheitsförderung in Unternehmen – kann die Techniker Krankenkasse (TK) einbringen. Seit nunmehr 125 Jahren engagiert sie sich für ihre Mitglieder und für deren Arbeitgeber. Mit dieser langen Tradition verbindet die Marke „TK“ ihre Erfolgsgeschichte in der deutschen Sozialversicherung und steht heute für attraktive Leistungen und große Innovationskraft im Gesundheitswesen.
Von der kostenlosen Mitversicherung von Familienangehörigen über die Anerkennung neuer Heilmethoden bis zur Einführung von Selbstbehaltstarifen – die TK ist Wegbereiter neuer Ideen. Das schätzen vor allem die Versicherten. 2009 steigt ihre Zahl auf den Rekordwert von 7,2 Millionen. Der anhaltende Zustrom neuer Mitglieder lässt die TK in ihrem Jubiläumsjahr zu Deutschlands größter Krankenkasse wachsen.Â
Am Anfang der TK-Historie im 19. Jahrhundert steht das gestiegene Bedürfnis der deutschen Techniker und IngeÂnieure nach sozialer Absicherung. So gründen im Jahr 1884 deutsche Technikervereine und -verbände in der sächsischen Metropole Leipzig die „Hilfskasse für Architekten, IngeÂnieure und Techniker Deutschlands“. Organisiert war sie bereits damals nach dem Prinzip der Selbstverwaltung. Die TK-Versicherten haben Anspruch auf freie ärztliche Behandlung, Arzneien und auf Krankengeld. Umbenannt zur „Berufskrankenkasse der Techniker“ (BdT) beginnt mit dem Wiederaufbau nach dem II. Weltkrieg eine bis heute anhaltende Erfolgsstory. Nach dem Umzug aus Berlin nach Hamburg startet die TK im Jahr 1946 mit 21.000 Mitgliedern. Zum Vergleich: Allein im Jahr 2009 verzeichnet die TK einen Nettozuwachs von über 135.000 Mitgliedern. Die heute für alle Berufe geöffnete Krankenkasse beeinflusst das deutsche Gesundheitswesen wesentlich. So legt sie bereits Ende der 1950er Jahre ein Programm gegen Tuberkulose auf und finanziert seit 1966 Impfungen gegen weitere übertragbare Krankheiten. 2006 bezahlt sie als erste Kasse in Deutschland Impfungen gegen die Auslöser von Hirnhaut-, Lungen- und Ohrenentzündungen bei Kindern bis zu zwei Jahren. 2008 übernimmt sie als eine der ersten Kassen die Kosten für die Rotaviren-Impfung bei Säuglingen. Zudem erstattet sie alle von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Schutzimpfungen für private Auslandsreisen.
2005 beweist die TK mit der bis dahin weltgrößten Akupunktur-Studie die positive Wirkung dieser chinesischen Alternativtherapie. Heute haben alle gesetzlichen Krankenkassen die Schmerzakupunktur in ihren Leistungskatalog aufgenommen. Im gleichen Jahr startet das TK-Projekt „Telemedizin fürs Herz“. Es ermöglicht, den Gesundheitszustand von chronischen Herzkranken auch in der häuslichen Umgebung zu beobachten, um im Notfall schnell reagieren zu können. Nicht nur dem medizinischen Fortschritt trägt die TK Rechnung, sondern auch der gesellschaftlichen Entwicklung. So nimmt sie schon ab 1958 „Lebensgefährtinnen von Mitgliedern, die keine Ehefrau haben“, auf.
In unabhängigen Untersuchungen von Stiftung Warentest, ÖKO-TEST und FINANZtest belegt die TK regelmäßig den Spitzenplatz. Bereits zum vierten Mal in Folge kürt die Zeitschrift FOCUS-MONEY die TK 2009 im großen „GKV-Check“ zu Deutschlands bester Krankenkasse. Auch beim umfangreichen Test der 20 größten Krankenkassen Deutschlands des Magazins @uro vom August 2009 hat die TK die Nase vorn. Als „beste bundesweit geöffnete Krankenkasse“ belegt die TK den ersten Platz in der Gesamtwertung.
Hohe Wertschätzung erfahren auch die Angestellten der Techniker Krankenkasse, denn zufriedene Mitarbeiter können auch am besten für die Zufriedenheit der Kunden sorgen. Dank ihres Engagements für gute Arbeitsbedingungen erhält die TK mehrfach bundesweite Auszeichnungen wie „Great Place to Work“ oder „Bester Arbeitgeber“. 2007 und 2008 verleiht das Bundesfamilienministerium der TK den Titel „Familienfreundliches Unternehmen“, weil sie ihre Mitarbeiter dabei unterstützt, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Beispiele dafür sind flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle, Eltern-Kind-Arbeitszimmer und Fortbildungsangebote während der Elternzeit. Für den beruflichen Nachwuchs übernimmt die TK ebenso Verantwortung. Rund 500 Auszubildende lernen bundesweit bei der TK, elf von ihnen in Sachsen.
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Vorbildlicher Arbeitgeber: Eltern-Kind-Arbeitsplatz bei der TK. Â Â Â Foto: TK
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Vorreiter für den Schutz der Gesundheit: Die TK übernimmt auch die Kosten für empfohlene ReiseÂimpfungen.     Foto: TK
Der schnellste Weg zur TK in Sachsen:
www.tk-online.de/lv-sachsen
oder zum TK-ServiceTeam Tel: 0800-285 85 85 (24 Stunden täglich an 365 Tagen im Jahr – bundesweit gebührenfrei).



Leistungskurve konstant halten





