Erfolgreiche Ausrichtung des Arbeitskreis Hochschule Wirtschaft an der TU Chemnitz
Seit 2009 initiiert das Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V. (ICM) in Chemnitz Arbeitskreistreffen, bei denen Hochschulakteure mit Vertretern der regionalen Wirtschaft diskutieren und best-practice-Modelle präsentiert werden. Mit Unterstützung von MENTOSA als Mentoring Netzwerk Sachsen sowie der Kompetenzschule der TU Chemnitz...
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Stabile Wirtschaftslage im Mittelstand steht jedoch im Widerspruch zu unbesetzten Stellen
Knapp 70 Prozent der kleinen und mittelständischen IT-Unternehmen haben im dritten Quartal verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum steigende Umsätze erzielt. Das hat die aktuelle Konjunkturumfrage des BITKOM unter mittelständischen Hightech-Unternehmen ergeben. „Der Mittelstand ist im Hightech-Bereich ein...
Deutschland schreit nach Fachkräften. Wir haben dieses Thema aus verschiedenen Sichten immer wieder umfassend beleuchtet. Auf Initiative des IQ-Netzwerkes Sachsen wollen wir Ihnen das Thema noch einmal gebündelt vorstellen und dabei auch darauf schauen, wie attraktiv die sächsischen Unternehmen für ausländische Experten sind.

IBAS ist die Informations und Beratungsstelle...
Technische Fach- und Führungskräfte erhalten nicht genügend Weiterbildung. Dieser Meinung ist knapp ein Drittel (31,6 Prozent) der Geschäftsführer und Personalverantwortlichen von Ingenieursunternehmen, die das VDI Wissensforum im Rahmen der Umfrage "VDI-educating II" befragt hat. 22 Prozent geben sogar an, dass es in ihrem eigenen Unternehmen nicht ausreichend Weiterbildungsangebote gibt.
Zwar sind fast alle befragten Geschäftsführer und Personaler überzeugt, dass die Qualifikation der Mitarbeiter für ihr Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsvorteil ist (98,2 Prozent) und Weiterbildung maßgeblich zum Unternehmenserfolg beiträgt (94,6 Prozent). Allerdings geben nur drei von vier (77,4 Prozent) der Befragten an, ihren Mitarbeitern ausreichend Weiterbildung zu bieten.
"Dieses Ergebnis ist nicht nachvollziehbar", so Timo Taubitz, Geschäftsführer des VDI Wissensforums. "Erstaunlicherweise erkennen so gut wie alle Geschäftsführer und Personaler den hohen Stellenwert der Weiterbildung an - jedoch handeln nicht alle auch entsprechend konsequent. Nur wer den Worten auch Taten folgen lässt, bleibt am Puls der Zeit und damit wettbewerbsfähig."
Mit Weiterbildung dem demographischen Wandel begegnen
Bereits jetzt für die Qualifizierung von morgen zu sorgen, spielt auch unter dem Gesichtspunkt des demographischen Wandels eine entscheidende Rolle. Denn dieser wird sich nach Meinung der Geschäftsführer und Personalverantwortlichen eindeutig negativ auswirken: 81,2 Prozent sehen zukünftig Probleme beim Recruiting von Nachwuchsingenieuren - dicht gefolgt vom Verlust des Know-hows von Ingenieuren, die in Rente gehen (79,2 Prozent). Gut die Hälfte der Befragten (51,4 Prozent) sehen Probleme darin, Senior-Ingenieure halten zu können.
"Wenn Unternehmen Weiterbildungsmöglichkeiten als wichtigstes Mittel sehen, um gute Mitarbeiter zu halten und gleichzeitig befürchten, Probleme beim Recruiting und beim Verlust von Know-how zu bekommen, liegt es auf der Hand, dass sie schon heute für morgen qualifizieren sollten", so Taubitz.
PM/SR
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