Landessieger des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen ausgezeichnet
Sie sind um Worte nicht verlegen: 15 Schüler und drei Teams aus Sachsen haben beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen den Landessieg geholt. Die Preisträger des Mittelstufenwettbewerbs und des Wettbewerbs „Team Schule“ wurden am 14.05.2012 in Dresden ausgezeichnet. Im Sächsischen Landtag gratulierte Kultusministerin Brunhild Kurth den...
Die develoPPP.de-Ideenwettbewerbe laufen wieder!
Gesucht sind Unternehmen, die mit ihren Investitionen zur nachhaltigen Entwicklung in Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländern beitragen. Mit develoPPP.de fördert das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) innovative Ideen von Unternehmen und beteiligt sich finanziell und beratend an der Umsetzung vor Ort. Ab dem 15. Mai...
Erfolgreiche Sonderpublikation geht in die dritte Runde
In Kooperation mit dem Freistaat Sachsen und den Wirtschaftsförderern der Regionen publiziert der Verlag Wirtschaftsjournal in dritter Folge die Sonderbroschüre „Wir in Sachsen“ mit ausgewählten Unternehmen.
Das Wirtschaftsjournal will in einer zweisprachigen Sonderpublikation die seit der Wende erzielten Leistungen würdigen und die Wurzeln...
Aus de
m DIHK-Unternehmensbarometer "Energie und Rohstoffe für morgen" geht hervor, dass jeder fünfte Industriebetrieb aus Furcht vor Versorgungsengpässen "Aktivitäten ins Ausland verlagert hat oder einen solchen Schritt plant", wie DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann der "Financial Times Deutschland" erklärte.
Von den mehr als 1.500 Unternehmern, die sich an der Erhebung beteiligten, betrachten 86 Prozent die steigenden Energiepreise als Top-Risiko für den Wirtschaftsstandort Deutschland; 76 Prozent der Befragten sehen das auch für die Kostenexplosion bei den Rohstoffen.
Zugleich befürchten 58 Prozent der Betriebe, dass Stromausfälle beziehungsweise Spannungsschwankungen zunehmen. "Die Angst vor den gravierenden Konsequenzen solcher Störungen ist deutlich", sagte Driftmann. "Denn: Stromunterbrechungen sind nicht nur lästig, sie können ganze Produktionsprozesse lahmlegen - bis hin zum dauerhaften Ausfall von Anlagen."
"Mich persönlich treibt die Sorge um, dass der Zeitplan bis zum Abschluss der Energiewende zu ehrgeizig ist", fügte der DIHK-Präsident hinzu. Er denke dabei nicht allein an die technische Umsetzbarkeit, sondern auch an die Geschwindigkeit der demokratischen Strukturen Deutschlands. "Eine ausreichende Bürgerbeteiligung wird aus verständlichen Gründen angemahnt - und die kostet Zeit."
Vor dem Hintergrund, dass staatliche Abgaben bis zu 50 Prozent des Strompreises ausmachen, forderte er zudem, diese zurückzufahren. Und nicht zuletzt müssten Bundesregierung und EU sich beim Thema Rohstoffe für einen freien Zugang einsetzen. Als gutes Beispiel erfolgreicher Rohstoffpolitik nannte Driftmann die Schaffung einer Deutschen Rohstoffagentur als Anlaufstelle für den Mittelstand.
Zudem mahnte er erneut ein "professionelles, hocheffizientes und effektives Projektmanagement innerhalb der Bundesregierung" an. "Dazu brauchen wir kein neues Ministerium. Wir brauchen aber eine klare und eindeutige Abstimmung der Arbeiten innerhalb der Regierung."
PM/SR
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