2.324 Angebote aktuell in der Lehrstellenbörse der IHK Chemnitz
Der Bedarf ist riesengroß. Immer mehr Unternehmen nutzen die lokale Lehrstellenbörse der IHK Chemnitz im Internet und bieten freie Lehrstellen an. Zurzeit können Interessierte aus ca. 2.300 Angeboten in ca. 125 Berufen auswählen. Sie finden die Lehrstellenbörse unter: http://www.chemnitz.ihk24.de.
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Unter dem Motto "Automobilbranche Ostdeutschland - Wege in die Zukunft" findet am 28. und 29. Februar in Leipzig der 5. ACOD-Kongress statt. Schirmherr der Veranstaltung ist Dr. Christoph Bergner, Beauftragter der Bundesregierung für die Neuen Länder....
Am 16. Februar 2012 eröffnete der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz das bundesweit erste Labor für Wirtschaftsförderungssysteme (kurz "WiföLAB"). Damit sollen in Zukunft professionellere Informationsanalysen für die tägliche Arbeit von Wirtschaftsförderungen ermöglicht werden. "Bei der Entwicklung des Labors wurde sowohl die Darstellung von fachlich-technischen Problemlagen der Wirtschaftsförderungsarbeit sichergestellt, als auch...
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m DIHK-Unternehmensbarometer "Energie und Rohstoffe für morgen" geht hervor, dass jeder fünfte Industriebetrieb aus Furcht vor Versorgungsengpässen "Aktivitäten ins Ausland verlagert hat oder einen solchen Schritt plant", wie DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann der "Financial Times Deutschland" erklärte.
Von den mehr als 1.500 Unternehmern, die sich an der Erhebung beteiligten, betrachten 86 Prozent die steigenden Energiepreise als Top-Risiko für den Wirtschaftsstandort Deutschland; 76 Prozent der Befragten sehen das auch für die Kostenexplosion bei den Rohstoffen.
Zugleich befürchten 58 Prozent der Betriebe, dass Stromausfälle beziehungsweise Spannungsschwankungen zunehmen. "Die Angst vor den gravierenden Konsequenzen solcher Störungen ist deutlich", sagte Driftmann. "Denn: Stromunterbrechungen sind nicht nur lästig, sie können ganze Produktionsprozesse lahmlegen - bis hin zum dauerhaften Ausfall von Anlagen."
"Mich persönlich treibt die Sorge um, dass der Zeitplan bis zum Abschluss der Energiewende zu ehrgeizig ist", fügte der DIHK-Präsident hinzu. Er denke dabei nicht allein an die technische Umsetzbarkeit, sondern auch an die Geschwindigkeit der demokratischen Strukturen Deutschlands. "Eine ausreichende Bürgerbeteiligung wird aus verständlichen Gründen angemahnt - und die kostet Zeit."
Vor dem Hintergrund, dass staatliche Abgaben bis zu 50 Prozent des Strompreises ausmachen, forderte er zudem, diese zurückzufahren. Und nicht zuletzt müssten Bundesregierung und EU sich beim Thema Rohstoffe für einen freien Zugang einsetzen. Als gutes Beispiel erfolgreicher Rohstoffpolitik nannte Driftmann die Schaffung einer Deutschen Rohstoffagentur als Anlaufstelle für den Mittelstand.
Zudem mahnte er erneut ein "professionelles, hocheffizientes und effektives Projektmanagement innerhalb der Bundesregierung" an. "Dazu brauchen wir kein neues Ministerium. Wir brauchen aber eine klare und eindeutige Abstimmung der Arbeiten innerhalb der Regierung."
PM/SR
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