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Samstag, 31.Juli 2010

Komplettlösung für Mittelstand

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apia führt ERP-Software proALPHA erfolgreich bei der IMM-Gruppe ein

In einem komplexen Prozess ersetzte die apia® systemhaus gmbh in sechs Firmen der Unternehmensgruppe viele Insellösungen und organisierte die gesamte IT-Security Struktur neu.

Gegründet 1990 hat sich die südlich von Chemnitz agierende Firma auf die Vermarktung und Implementierung ganzheitlicher Business-Software-Lösungen für mittelständische Industrie- und Handelsunternehmen sowie IT-Security-Lösungen spezialisiert.
Durch die konsequente Orientierung an globalen Standards auf Basis progressiver Werkzeuge und Verfahren sind die technischen Voraussetzungen zum Trend-Setting geschaffen. Ebenso bieten die knapp 20 Mitarbeiter den Kunden umfassende Beratungsleistungen an, die von einem breiten Verständnis für die jeweiligen Geschäftsprozesse geprägt sind. Der Erfolg schlägt sich nicht nur in einem größtmöglichen Kundennutzen nieder, sondern auch in der Erweiterung des Personalbestandes. Allein in den vergangenen 12 Monaten konnten vier neue Mitarbeiter eingestellt werden.
Speziell mit proALPHA® werden die erwarteten Anforderungen einer Firma sowohl in Produktion und Rechnungswesen als auch in der Logistik erfüllt. Zudem können Kunden auch nur einzelne für sie wichtige Module in Anspruch nehmen. Ebenso sind individuelle Anpassungen möglich. So ist der IT-Spezialist in der Lage, auch branchenspezifische Lösungen wie zum Beispiel für Elektronikhersteller sowie Maschinen- und Anlagenbauer zu kreieren.
Ein weiteres Kompetenzfeld der apia bildet die IT-Security mit einem umfangreichen Portfolio an bedarfsgerechten Sicherheits- und Kommunikationslösungen. Diese zeichnen sich im Sinne des Unternehmens durch ein zentrales Management aus. Neben den klassischen Komponenten wie Firewall, Antivirus und sichere Anbindung von Niederlassungen und mobiler Mitarbeiter (VPN), werden aktuell im Blickpunkt der IT stehende Themen, beispielsweise Endpoint-Security (zentrale Kontrolle und Schutz lokaler Ressourcen wie USB, optische Medien etc.), zentrales Monitoring sowie gesetzeskonforme E-Mail-Archivierung und zertifikatsbasierte Authentifizierung kompetent implementiert, und das sowohl bei Mittelständlern wie auch Behörden und medizinischen Einrichtungen.
Wie sich Produkte und Kundenbetreuung in der Praxis bewähren, zeigt eindrucksvoll die Einführung eines neuen ERP-Systems bei der Unternehmensgruppe IMM, die sich mit der Entwicklung, Produktion, Applikation und Vermarktung elektronischer Baugruppen und Geräte beschäftigt. Neben der Holding selbst waren fünf Standorte in und um Mittweida einbezogen. Sämtliche Prozesse des Vertriebes, des Einkaufs, der Produktion, der Materialwirtschaft, des Finanzwesens, des Controllings und des Personalwesens wurden neu strukturiert und in proALPHA implementiert. Dabei waren zwei besondere Aufgaben zu bewältigen:
1.)    die Umsetzung der Elektronik-spezifischen Fertigung und
2.)    die Abbildung diverser Intercompany-Prozesse in der Firmengruppe
Das Hauptziel bei der Realisierung des ersten Teils in der Produktion war die vollständige Rückverfolgbarkeit aller Produkte über ihre Seriennummer bis hin zu wirklich allen einfließenden Komponenten über deren Charge zum Hersteller bzw. Vorlieferanten. Um zu jedem Zeitpunkt den Auftragsfortschritt zu erkennen und die genannten Forderungen der Qualitätssicherung an die Rückverfolgung zu erfüllen, wurde eine Betriebsdatenerfassung (BDE) mit Rück­meldestationen an nahezu jedem Arbeitsplatz eingerichtet. Neben Arbeitszeiten und Mengen werden hier jede Seriennummer, Charge, Firmware-Version, Produktionsfehler und Nacharbeiten gescannt.
Die abzubildenden Intercompany-Prozesse teilen sich in die Stammdaten und maschinell zu generierende Belege zwischen den Firmen. Im Bereich der täglichen Arbeit ging es darum, globale Werteflüsse zwischen allen Firmen über Belegpaare maschinell zu generieren - und das quasi zeitsynchron. Das bedeutete, dass enorm viele Daten aus den Altsystemen importiert und anschließend bereinigt, katalogisiert und vereinheitlicht werden mussten.
Nach einer Umsetzungsphase von knapp 12 Monaten sind zum 1.1.2009 die Bereiche Finanzwesen, Controlling und Personalwesen in den Echtbetrieb gegangen. Alle anderen Module wurden zum 1.4.2009 produktiv mit 64 Usern in Betrieb genommen. Nun sind neben der weiteren Optimierung der Geschäftsprozesse die nächsten Schritte im Projekt die Einbindung des proALPHA Dokumentenmanagements sowie des Moduls Projektmanagement.




apia systemhaus gmbh
Heidestraße 6
09488  Thermalbad Wiesenbad
OT Schönfeld
Telefon: 03733 5000-0
www.apia.de

 

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