Kredite der Sparkassen sprudeln
Berlin (wb). Die 15 sächsischen Sparkassen erfüllen auch in Krisenzeiten ihren öffentlichen Auftrag und bieten das dichteste Geschäftsstellennetz aller Banken. „Nähe zu den Kunden ist für uns kein Lippenbekenntnis, sondern täglich gelebte Praxis“, sagte der Geschäftsführende Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV), Claus Friedrich Holtmann in Berlin.
„Die Verbundenheit mit den Kunden und die Verantwortung für die Regionen spiegeln sich auch in der steigenden Kreditvergabe wieder.“ Die sächsischen Sparkassen investieren viel Zeit und Geld, um das Vertrauen ihrer Kunden zu rechtfertigen. Jede der 664 Sparkassengeschäftsstellen im OSV-Gebiet ist nach Angaben Holtmanns Ansprechpartnerin für rund 6.400 Einwohner. An solche Werte reichten die Mitbewerber bei weitem nicht heran. Bei den Volks- und Raiffeisenbanken liege das Verhältnis bei 15.000 Einwohnern, bei der Postbank bei 17.300 Einwohnern, bei der Deutschen Bank sogar bei 96.000 Einwohnern. Rund 10.000 Sparkassenmitarbeiterinnen und -mitarbeiter kümmern sich in Sachsen um die Belange ihrer Kunden. Auch die ist deutlich mehr als bei den Mitwettbewerben. Die sächsischen Sparkassen haben ihr Kreditengagement in den zurückliegenden zwölf Monaten deutlich intensiviert. Sowohl bei der Kreditbewilligung als auch bei der Kreditauszahlung seien die guten Vorjahresergebnisse nochmals übertroffen worden, sagte Holtmann. „Wir ermutigen Unternehmer gute Konzepte umzusetzen. Für uns gilt, die Kredite sprudeln. Sparkassenkunden kennen keine Kreditklemme.“
Neue duale IT-Ausbildung gestartet
Chemnitz (wb). Die erste private Berufsschule für Informatik wurde jetzt in der DPFA Akademiegruppe in Chemnitz eröffnet. Hier wird zukünftig motivierter und qualifizierter Nachwuchs für die regionale Wirtschaft ausgebildet. Die Einrichtung einer Berufsschule für Informatik lag der Akademie Bauwesen, Technik und Wirtschaft (ABTW) im DPFA-Bildungszentrum besonders am Herzen, um Betriebe der Region bei der Suche und Ausbildung von Azubis optimal unterstützen zu können. Das Ausbildungskonzept beinhaltet eine einjährige Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik, gefolgt von einem sechswöchigen Betriebspraktikum in einem Unternehmen, bevor schließlich die zweijährige duale Ausbildung zum Fachinformatiker beginnt.
Foto:
Berufsschüler Joseph Enderlein nimmt von Thomas Gritz, Leiter Informatik und stellvertretender Bildungsstättenleiter, sein künftiges Arbeitsmittel, einen Laptop, in Empfang.    Foto: Wolfgang Baltzer
Workshop Photovoltaik-Anlagen
Dresden (wb). Der Workshop Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern des Freistaates Sachsen findet am 28. September 2009 im Blockhaus Dresden statt. Der Workshop setzt sich mit dem Thema der energetischen Nutzung von Dächern auf öffentlichen Einrichtungen des Freistaates Sachsen auseinander. Dazu sollen zur Verfügung stehende Dachflächen auf Alt– und Neubauten vorgestellt und die Möglichkeiten einer Installation von Photovoltaik-Anlagen besprochen werden.
Traditioneller Kundentag bei Procim
Lichtentanne (wb). Die PROCIM-Systemtechnik GmbH führte jetzt seinen bereits zur Tradition gewordenen Kundentag durch. Schwerpunkte der Veranstaltung waren die Veröffentlichung der CAD-Software Solid Edge with Synchronous Technology 2 aus dem Hause Siemens PLM Software sowie interessante Vorträge zu den Themen Fertigung und Produktdatenmanagement.
Solide Grundlage für des Ausbau des Standortes
Plauen (wb). Die Studienakademie Plauen soll bis 2013 bis zu 600 Studierende aufnehmen können. Darüber informierte die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst am Rande eines Besuches in Plauen. In den vergangenen Monaten sei von der Studienakademie eine Entwicklungskonzeption erarbeitet worden, die einen weiteren Ausbau der Akademie vorsehe. „Maßgeblich für den Ausbau der Staatlichen Studienakademie Plauen ist der Fachkräftebedarf der südwestsächsischen, aber auch der landes- und bundesweiten Wirtschaft“, so die Ministerin Dr. Eva-Maria Stange. Der Ausbau müsse daher in enger Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Südwestsachsen und anderen Institutionen der Wirtschaftsförderung erfolgen.
Schokoladenfabrik erfüllt erneut IFS Anforderungen
Halle/Saale (wb). Die Halloren Schokoladenfabrik AG hat die Anforderungen des International Food Standard (IFS) erneut auf Higher Level nach Version 5 erfolgreich bestätigt. Als Hersteller von hochwertigen Confiserieprodukten bietet das Traditionsunternehmen höchste Qualität, Sicherheit und Unbedenklichkeit für seine Produkte. „Im Mittelpunkt unserer Qualitätsanstrengungen steht immer unser Kunde. Deshalb ist dieser Grad der Zertifizierung für uns besonders wichtig“, so der Vorstandsvorsitzende Klaus Lellé.
Â








E-Mail
SMS