Klimawandel ist das Thema unserer Zeit und unserer Zukunft.
Ab sofort produzieren wir das „Wirtschaftsjournal",als eine der ersten Zeitschriften Deutschlands, klimaÂneutral.
Nicht alleine die in der Arktis in Lebensnot geratenen Eisbären und die in der Antarktis bedrohten Pinguine mahnen uns zum Handeln.
Verantwortlich für den von uns Menschen verursachten Klimawandel ist der globale kontinuierlich ansteigende Ausstoß der so genannten Treibhausgase – insbesondere des Kohlendioxids (CO2).
Die Reduzierung der CO2-Emissionen ist der entscheidende Faktor, um den sich immer deutlicher abzeichnenden Klimawandel langfristig abzuschwächen. Umwelt und Klimaschutz ist 1997 durch das in Kyoto/Japan beschlossene und 2005 in Kraft getretene Protokoll zur Klima-Rahmenkonvention der Vereinten Nationen erneut in die öffentliche Diskussion gelangt.
Es verlangt von den Industrieländern, ihre CO2-Emissionen zwischen 1990 und 2012 um 6-8 Prozent zu senken. Leider hat Kopenhagen wieder gezeigt: Die Kluft zwischen Industriestaaten und Schwellenländern in dieser Frage war das entscheidende Hindernis, um einen Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokoll auszuhandeln.
Beim klimaneutralen Druck dieser Zeitschrift werden die CO2-Emissionen, die beim Bedrucken und Verarbeiten von Papier entstehen, ausgeglichen. Der Herstellungsprozess berücksichtigt Rohstoffe (Papier, Farbstoffe, Chemie) sowie Feucht- und Reinigungsmittel ebenso, wie den Druckvorgang selbst – einschließlich Vorstufe und Verarbeitung. Auch die Auslieferung der Druckerzeugnisse und der Personaleinsatz, werden in die Emissionsberechnungen einbezogen.
Durch den Ankauf so genannter Emissionsminderungs-zertifikate leisten wir zusammen mit dem Druckhaus Dresden und unterstützt durch die Kompetenz von ClimatePartner aktive Hilfe bei ausgewählten Klimaschutzprojekten, denen damit nachhaltige Energieerzeugung ohne CO2-Emissionen ermöglicht wird. Jedes vom Druckhaus Dresden klimaneutral gestellte Druckerzeugnis trägt neben der Kennzeichnung auch eine ID-Nummer. Über diese ID läßt sich zurückverfolgen, wieviel CO2 über welches Klimaschutz-Projekt kompensiert wurde – unser Beitrag zur Transparenz und Offenheit. Für das Druckhaus Dresden ist Zertifizierung und Teilnahme am Verfahren zum klimaneutralen Drucken ein weiterer Schritt auf dem Weg, umweltbewussten Kunden Printprodukte in besonderer, nachweisbarer Qualität zu liefern.
100 Prozent Wasserkraft!
Das Druckhaus Dresden ist die erste Druckerei in Sachsen die zu 100 Prozent mit Wasserkraft druckt und damit innovative Zeichen für die Druckindustrie setzt. Durch die konsequente Umstellung von Normalstrom (z. B. als Energiemix aus atomaren und zu 65 Prozent fossilen Energieträgern) auf Naturstrom (in unserem Falle Wasserstrom, den wir zu 100 Prozent aus den Wasserkraftwerken des Oberrheins beziehen), reduzieren wir nachhaltig – selbstverständlich zusammen mit intelligentem Energiemanagement – die durch uns zu verantwortender CO2 Emission um über 1.000 Tonnen CO2 jährlich. Diesen Vorteil können wir bei Klimaneutralstellung der Druckprodukte zusammen mit „ClimatePartner" an unsere Kunden weitergeben. Wenn gewünscht stellen wir für die unumgänglichen CO2-Emissionen Kompensationszertifikate aus.
Nachhaltiger Klimaschutz
Klimaschutz bewegt die Menschen – aber auch immer mehr Unternehmen fühlen Verantwortung und suchen nach Angeboten und Möglichkeiten, um sich im freiwilligen Klimaschutz zu engagieren. Eine solche einzigartige Möglichkeit stellt Ihnen jetzt das Druckhaus Dresden GmbH vor. Wir freuen uns, dass wir Ihnen mit diesen neuen HandlungsÂmöglichkeiten Inspirationen für ein attraktives Engagement im freiwilligen Klimaschutz zeigen können.
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Der Erlös aus den Zertifikaten fließt in anerkannte, hochwertige Klimaschutzprojekte. Die von uns geförderte Windkraftanlage steht in Chitradurga im indischen Bundesstaat Karnataka.
Foto: www.climatepartner.com



Der neue Lotse ist an Bord



