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Wirtschaftsjournal online

Samstag, 04.September 2010

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Die Farbe der Chemie ist grün

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Hauptgeschäftsführer vom Verband Nordostchemie: „Wir verstehen wirklich etwas von Umweltschutz“

Die Chemieindustrie erwirtschaftet in Deutschland jährlich 180 Milliarden Euro. Deutschland ist damit in Europa mit Abstand der bedeutendste Chemiestandort. Rund 440.000 der 6,1 Millionen Industriebeschäftigten Deutschlands arbeiten in der Branche. Die im Cluster Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland organisierten Unternehmen haben rund 81.000 Mitarbeiter in Sachsen, Thüringen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt und erwirtschaften einen Umsatz von 21 Milliarden Euro im Jahr. Neben der Wirtschafts- und Innovationskraft sowie der Beschäftigungspotenziale stellen die Leistungen im Bereich Umweltschutz den beachtlichsten Erfolg der Branche in Mitteldeutschland dar.
„Wenn wir von Umweltschutz reden, sehen die Leute, dass wir wirklich etwas davon verstehen", betont Dr. Paul Kriegelsteiner, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie e. V., Landesverband Nordost (Nordostchemie). Die chemische Industrie war in Ostdeutschland vor dem 1990 einsetzenden Strukturwandel ein enormer Umweltverschmutzer.

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Best-Practice-Beispiel Europas

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Cluster belebt Austausch der Unternehmen und bindet sie in europäischen Kontext ein

„Der Cluster hat den Charakter einer Wirtschaftsförderung“, fasst Dr. Christoph Mühlhaus, Clustersprecher Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland das zentrale Anliegen der gezielten Netzwerkarbeit zusammen. Derzeit arbeiten etwa 800 Unternehmen mit rund 81.000 Beschäftigten in Sachsen, Thüringen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt in der chemischen I und der kunststoffverarbeitenden. Industrie Das Cluster wird heute bereits als best-practice-Beispiel der Europäischen Union benannt.

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Fit im Job durch gesunde

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Oft fehlt am Arbeitsplatz die Zeit, um entspannt zu essen und den Körper mit den benötigten Nährstoffen zu versorgen. Dann können Wachmacher wie Kaffee oder Energydrinks und Snacks wie Schokolade, Kuchen oder Kekse kurzzeitig über ein Leistungstief hinweghelfen. Doch nachhaltig sind diese Schnellversorger nicht. Auch deshalb sollten Berufstätige auf eine gesunde Ernährung am Arbeitsplatz achten. Weiterlesen...

Personalien

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„Mann mit großer Integrationsfähigkeit"
Berlin. Am 1. Juli wählte der Vorstand des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) Ewald Woste in Berlin zum neuen ehrenamtlichen Präsidenten. Woste ist seit 2007 Vorstandsvorsitzender der Stadtwerkeholding Thüga. Die Aufsichtsratsvorsitzende des Thüga Holding Konzerns, Dr. Petra Roth, begrüßte die Wahl. „Ich kenne Herrn Woste als einen Mann mit großer Integrationsfähigkeit. Er ist der Richtige, Weiterlesen...

Ergänzende Informationen

Bickhardt Bau Thüringen GmbH & Co. Bauunternehmung

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Techniker Krankenkasse

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Alexander Moser

  
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