Die Technische Universität Dresden und die Dresdner Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gesellschaft sowie der Leibniz-Gemeinschaft haben sich zu einem neuen Netzwerk der Wissenschaft vereinigt.
Damit werde es gelingen, gemeinsame Forschungsschwerpunkte künftig noch konsequenter voranzutreiben und im bundesweiten Exzellenzwettbewerb noch erfolgreicher aufzutreten, sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange. Es sei ein großer Gewinn für die sächsische Wissenschafts- und Forschungslandschaft, wenn Universität und Forschungseinrichtungen ihre Kräfte auf diese Art bündelten. Davon könne auch die Qualität der Lehre profitieren.
PM/SP
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